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Sommersportfest

Am  Montag vergangener Woche machten sich alle Kinder unserer Schule ins Billtalstadion auf, um ihre Fähigkeiten im  Laufen, Springen und Werfen unter Beweis zu stellen. Es galt die Bedingungen des Deutschen Olympischen Sportabzeichens zu erfüllen: Sprint über 30 bzw. 50 Meter, 800-Meter-Lauf, Weitsprung und Schlagballwurf. Alle Teilnehmer*innen erhielten eine Urkunde mit den erreichten Werten.

Bei gutem Wetter wurde das Sommersportfest auf dem Schulhof fortgesetzt. Die 2. Klassen engagierten sich bei einem fröhlichen Wettbewerb, die Jahrgänge 3 und 4 bei einem Staffellauf und einem Völkerballturnier.

Möglich war diese sportliche Veranstaltung dank großer Unterstützung seitens vieler Eltern, dem Engagement der Kolleg*innen (wir hatten vier krankheitsbedingte Ausfälle) und der strukturierten Organisation unserer Sportfachleiterin Frau Britta Krüger.

We care for Ukraine

Der Krieg in der Ukraine wütet seit dem 24. Februar und die Menschen leiden unter Angriffen und Bomben, Zerstörung und persönliche Verluste, Hunger und Durst. Es fehlen die kleinsten Dinge des täglichen Bedarfs wie Zucker und Mehl, Babynahrung, Windeln, Zahnpasta und Seife. Viele sind verzweifelt und fliehen in vermeintliche sichere Teile des Landes oder in die Nachbarländer.

Kinder und Erwachsene hier bei uns werden täglich mit dieser Situation konfrontiert. Das Leid macht uns fassungslos. Wir beten jeden Donnerstag als Schulgemeinschaft für den Frieden in der Ukraine und auf der ganzen Welt, und trotzdem entsteht bei vielen ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit.

Wir haben uns im SchuPaTeam entschieden, die Hilfsaktion unseres Erzbischofs „We care for Ukraine“ zu unterstützen und konkret etwas für die Menschen in der Ukraine zu tun. Dabei geht es neben der dem Sammeln von benötigten Gütern des täglichen Bedarfs (siehe Packliste) um ein konkretes Zeichen der persönlichen Zuwendung und Anteilnahme.

Bitte unterstützen Sie die Aktion und geben Sie Ihrem Kind Dinge von der Packliste mit in die Schule. Bis zum 1. Juli sammeln wir die Spenden ein und packen sie in vorbereitete Kartons. Die Kartons werden anschließend gesammelt und mit LKWs direkt in die Ukraine gebracht.

Packliste

Fronleichnam

Darauf haben wir alle lange gewartet: Ein Gottesdienst auf dem Schulhof bei schönem Wetter gemeinsam mit vielen großen und kleinen Menschen zum Fest Fronleichnam. Endlich war es wieder möglich, gemeinsam ohne Mundschutz und Abstand zu beten und zu singen.

Das Evangelium von der Brotvermehrung stand im Mittelpunkt der Katechese. Pfarrer Markus verglich das Brot Jesu mit einem „Wunderbrot“, das länger satt macht als ein Frühstücksbrötchen, weil es das Brot des Lebens ist. Mit einer Prozession über den Schulhof wurde die Monstranz mit dem Brot des Lebens von den Friedensbotschafter*innen sinnbildlich auf die Straße und zu den Menschen gebracht.

Unser Dank gilt dem 3. Jahrgang, der den Gottesdienst kindgerecht und angemessen vorbereitet hat, den Musikerinnen für die musikalische Begleitung und Pfarrer Markus, der die Kinder mit liebevollen „Regieanweisungen“ durch die Heilige Messe geleitet und die coronabedingt wenigen Gottesdiensterfahrungen souverän ausgeglichen hat.

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Herzliche Einladung zum Sommerkonzert

Dieser Einladung sind nach zweijähriger Abstinenz viele große und kleine Menschen gefolgt. In der Turnhalle unserer Schule zeigten die Ukulele-Gruppen der Klassenstufen 3 und 4, die Line Dance Gruppe des Jahrgangs 3 und die Instrumentalgruppe des 4. Jahrgangs ihr Können.

Das Repertoire der Ukulelegruppen reichte von Klassik über Volkslieder hin zu modernen Songs wie „Lieblingsmensch“ von Namika. Die Instrumentalgruppe führte mit einem „Tusch“ durchs Programm und spielte verschiedene Stücke.

Die Line Dance Gruppe tanzte zu Western- und Countrysongs coole Formationen und alle Zuschauer*innen klatschten begeistert mit.

Unser Dank gilt den Künstler*innen und den Leiterinnen Ursula Maaßen und Annett Hermes, die mit den Kindern zusammen alles so trefflich einstudiert haben.

Wir bringen den Frieden

Heute haben sich rund 100 Jungen und Mädchen im „kleinen Michel“ in Hamburg getroffen und einen gemeinsamen Gottesdienst für den Frieden gefeiert. Nach dem Beispiel der Katholischen Bonifatiusschule in Wilhelmsburg gibt es jetzt an jeder katholischen Schule in Hamburg Friedensboschafter*innen. Dies sind Kinder, die sich durch ausgleichendes und friedvolles Verhalten auszeichnen und von ihren Schulklassen für dieses Amt ernannt wurden. 

Heute nun trafen sich abgesandte Friedensbot*innen von jeder Schule. Sie haben im Vorfeld eine Friedenstaube gestaltet und sich gegenseitig erzählt, was für sie an ihrer Schule Frieden bedeutet. „Vertrauen“, „Streit mit Worten klären“, „jeden so behandeln, wie man selbst behandelt werden will“, „Respekt“ und „zusammenhalten“ waren nur einige der Gedanken. Große und Kleine aus den katholischen Grundschulen, den Stadtteilschulen und den Gymnasien haben miteinander Gottes Wort gehört, gesungen, gebetet und sich gegenseitig gesegnet.

Zum Abschluss des Gottesdienstes gab es für jede Schule ein Friedenslicht und für alle zur Stärkung ein Franzbrötchen. Anschließend machten sich alle wieder auf den Weg zu ihrer Schule, um den Frieden in ihre Schulen und Klassen zu bringen. Was für eine tolle Idee!

Dies sind acht unserer 32 Friedensbotschafter*innen aus Bergedorf, die heute dabei waren.

Friedensbotschafter*innen

In dieser Woche haben sich unsere Friedensbotschafter*innen zum ersten Mal alle gemeinsam getroffen. Aus jeder Klasse wurden von den Klassenlehrer* innen oder den Mitschüler*innen zwei Kinder ausgewählt, die sich durch besonders friedfertiges und rücksichtsvolles Verhalten auszeichnen. 32 Jungen und Mädchen aus den 16 Schulklassen haben gebetet und gesungen und sich Gedanken zum Thema „Frieden“ gemacht: „Frieden ist, wenn alle sich vertrauen!“, „Wenn ein Streit mit Worten geklärt wird!“, „Wenn alle freundlich zueinander sind!“

Die Idee der Friedensbotschafter* innen stammt aus der katholischen Schule in Wilhelmsburg, wo Kindergruppen den Frieden in die Klassen gebracht und so zu einem friedvollen Schulklima beigetragen haben. Diese Idee macht Schule.

Aus jedem Jahrgang werden zwei Kinder zusammen mit der Beauftragten für Schulpastoral zum Gottesdienst der Friedensbotschafter“ innen aller katholischen Schulen in Hamburg am 2. Juni fahren und unsere Schule vertreten.

Herzlichen Glückwunsch

Mit einem tollen Gesamtergebnis ging am Freitag der vergangenen Woche die Schulinspektion an unserer Schule zu Ende.

Fünf Tage lang waren drei Inspektoren an unserer Schule zu Gast und konnten einen umfassenden Einblick in das schulische Leben, in die Unterrichtsgestaltung und Pädagogik, in die individuelle Förderung und Persönlichkeitsentwicklung, in das Lern- und Unterrichtsklima, in den Leitungsstil, die Prozesssteuerung, zukunftsgerichteten Schwerpunktsetzungen und in viele andere Bereiche gewinnen.

Die Inspektoren bestätigten der gesamten Schulgemeinschaft – gemeinsam mit dem Leiter der Abteilung Schule und Hochschule, Dr. Christopher Haep, sowie der Leiterin des Referates Schulaufsicht, Marion Karg – eine lebendige Umsetzung der schulischen Konzepte.

Bemerkenswert ist, dass es in vielen untersuchten Themenbereichen eine fast 100%ige Übereinstimmung zwischen der Selbsteinschätzung des Kollegiums und der Sichtweise der Inspektoren gab. Ein großes Lob gab es für unsere Schüler*innen, die auffallend freundschaftlich und fröhlich miteinander umgehen.

Wir freuen uns sehr über das gute Ergebnis und werden zu gegebener Zeit ausführlicher über die Ergebnisse berichten.

Endlich!!!

Wie Sie dem Elternbrief von Frau Roling vom Freitag vergangener Wochen entnehmen konnten, ändern sich – nun auch ganz offiziell durch die Hamburger Schulbehörde bestätigt – die Coronaregeln:

Die Maskenpflicht in der Schule entfällt. Es liegt in der individuellen Entscheidung von Schüler*innen bzw. deren Eltern sowie allen schulischen Beschäftigten, ob sie persönlich freiwillig eine Maske in der Schule tragen möchten.

Weiterhin werden sich Ihre Kinder zweimal pro Woche mit einem Schnelltest selbst testen. Regelmäßiges Stoß- und Querlüftenlüften vor und während des Unterrichts bleibt geboten ebenso wie die Nutzung der mobilen Luftfilter zur Reinigung der Raumluft.

Im Schulbus sowie in allen öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Tragen einer Maske weiterhin Pflicht. 

Schüler*innen, die durch einen PCR-Test bestätigt an einer Corona-Infektion erkrankt sind, dürfen während der angeordneten Isolation die Schule nicht betreten. Personen mit Fieber, trockenem Husten und Halsschmerzen sollten bis zum Abklingen der Symptome nicht zur Schule kommen und weder an Ganztags- noch an Ferienangeboten teilnehmen. 

Hingegen Personen mit laufender Nase (ohne Fieber), gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern können grundsätzlich zur Schule kommen. Sie sind gehalten, die allgemeinen Hygienemaßnahmen besonders zu beachten.

Gemeinsam gilt es nun, einen Weg zu finden, um das Auslaufen der pandemischen Lage und den Wunsch nach „Normalität“ in Einklang zu bringen. Wir freuen uns mit Ihnen auf die neu gewonnenen Freiheiten.

Die Bienen sind da!

Am Freitag war es nun endlich soweit: Zwei Bienenvölker sind in die Chrysanderstraße 40 gezogen und logieren nun in zwei nigelnagelneuen Holzkisten oberhalb des Parkplatzes. Unser Bienenpfleger und Lehrerkollege Henning Bartsch, der seit vielen Jahren imkert, wird unsere Schüler*innen nach und nach in die geheimnisvolle und spannende Welt dieser Insekten einführen. 

Möglich ist dieses Schulbienen – Projekt nur durch eine außerordentlich großzügige Unterstützung durch  den Schulverein St. Elisabeth e. V.

Neben den Bienenkästen und dem Material, welches man für die Pflege der Bienenstöcke benötigt, konnten wir auch Schutzkittel mit Imkerhut und Schleier in verschiedenen Konfektionsgrößen für die Schüler*innen in Klassestärke anschaffen.

Wir sind schon sehr gespannt auf das jetzt im Frühling beginnende „Bienenjahr“ und den ersten Honig, den wir vielleicht schon im August werden ernten können.

Sie können sich  auf dem Padlet „Schulbienen“ über den aktuellen Stand des Projekts und allerlei Wissenswertes rund um das Thema Bienen informieren. 

https://padlet.com/aseipeltklimpel/Schulbienen

Mein Körper gehört mir

Dies ist der Titel eines interaktiven Theaterstücks, welches im Rahmen der Prävention vor sexueller Gewalt an unserer Schule in diesen Wochen den Schüler*innen der 4. Klassen an drei Schulvormittagen vorgespielt wird. Die Kinder sehen jeweils eine der drei aufeinander aufbauenden alltagsnahen Szenen.

Dabei lernen sie zunächst das Schauspielerpaar kennen und den eingängigen Körperrap „Mein Körper springt lustig umher“ auswendig. Die Theaterpädagogen tauchen mit den Kindern in die Szenen ein und bleiben mit kindgerechter Sprache im Dialog über das Gespielte. Sie lernen Ja- und Nein-Gefühle wahrzunehmen und ihnen zu trauen.

Die Eltern der Viertklässler hatten in der vergangenen Woche Gelegenheit, die Theaterszenen und das Konzept sowie den Trägerverein „Dunkelziffer e. V. im Rahmen eines Elternabends kennenzulernen.

Möglich ist dieses wichtige und kostenintensive Projekt nur durch eine wiederholte und großzügige Spende des Rotary E-Clubs Hamburg Connect, dem wir an dieser Stelle ein dickes Dankeschön senden.

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