Kategorie-Archiv: Kreativecke

Der Grimm

„Eine Geschichte zu einem Schluss schreiben“,

enstanden im Deutschunterricht der 4. Klasse

von Enrique Bellosta von Colbe

 

„Salve“, sagte mein Freund, nachdem ich das Passwort „Idioten Gladiator“ gesagt hatte.

 

Oh, ich habe vergessen mich vorzustellen. Ich bin ein Straßenjunge aus Rom. Meine Mutter starb bei der Geburt, mein Vater starb fünf Tage vor meiner Geburt. Die Hebamme trug mich die Treppe runter, doch als sie etwas trinken wollte, fiel ich aus dem Fenster, ich fiel aus dem 8. Stock. Aber zum Glück fiel ich in den Tiber. Unser Haus stand nämlich direkt an der Stadtgrenze. Und woher ich das weiß? Von unserem Mieter. Er hat nämlich alles mit angesehen, außer natürlich die Geburt. Doch ich hatte Glück und wurde ohne auch nur einen Kratzer an Land gespült. Ein älterer Mann fand mich im Schilf. Nach elf Jahren brachte er mich zu einer Gruppe von Straßenjungen, die sich gegen Cäsar entschieden hat.

 

Diese Straßenorganisation bestand ausschließlich aus Straßenjungen. Nun bin ich schon 12 Jahre alt und bin damit aufgewachsen. Wir meinen, die Helden in einem Krieg zu sein. Alle aus der Gruppe haben riesige Schulden und sind ständig auf der Flucht. Manchmal müssen wir sogar stehlen. Auch die Palastwache Cäsars ist hinter uns her.

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Kommissar Louis und das Alienmonster

   Kommissar Louis und das Alien Monster

von Louis Stulken

Der Anfang

„Louis wo steckst du schon wieder?“, fragt meine Frau Louisa. „In meinem Büro. Muss noch Arbeiten. Es gibt schon wieder Morde. Was gibt es denn?“, fragte ich. Lou antwortete: „Die Post ist da“. Mit heulenden Ton sagte ich: „Ach nö, bestimmt wieder Rechnungen. Gib schon her“. Doch das war kein Brief, sondern ein Eilbrief vom Polizeirevier. Auf dem Brief steht:

Lieber Louis,

Beeilen sie sich und schwingen Sie ihren Hintern

in Ihr Büro auf dem Polizei Präsidium. Seien

Sie um 8:30 da.

Kommissar Hunter

Ein Blick auf die Uhr hat gereicht, dass ich schon im Auto saß. Denn die Uhr zeigte:

8:25 00

Doch ich schaffte es noch rechtzeitig zum Polizei Präsidium.Als ich dann pünktlich in meinem  Büro ankam, da wartet auch schon Kommissar Hunter mit einem Blick auf die Uhr auf mich. Als er mich sah, sagte er mit mürrischen Ton: „Na gerade noch. Eine Minute später und ich wäre gegangen. Also nun zu dem, weshalb ich sie her gerufen habe.“ Ich nickte. „Gut. Der Fall an dem Sie gerade arbeiten bekommt Jennifer, unsere neue Mitarbeiterin. Ihr Fall steht in diesen Briefumschlag. Es wird Sie bestimmt interessieren, denn Sie mögen ja alles mit dem Begriff Aliens. Oder?“ Ich nickte wild. „Na ja. Ich muss zurück zur Arbeit. Alles was sie wissen müssen ist in diesem Briefumschlag. Sie können sich  auch gleich eine neue Uniform mit vier Sternen und ein neues Kommissar Auto aussuchen,das sie behalten dürfen. Denn Sie kriegen eine Gehaltserhöhung. Wenn sie diesen Fall meistern. Sie sind nämlich meine letzte Hoffnung, denn alle anderen haben bei diesem Fall abgelehnt.“ „Angsthasen.“ sagte ich. „Egal was in diesem Briefumschlag steht. Ich nehme den Fall an.“

Als Kommissar Hunter gegangen war, riss ich aufgeregt den Briefumschlag auf. Darin war ein Brief und ein Zeitungsausschnitt:

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Die Geschichte von Cooperlou und mir

Hallo ich heiße Sara Shake, bin siebzehn Jahre alt und bin Popstar. Ich habe ziemlich viele Fans und muss jeden Tag sehr viele Autogramme geben. Ich habe sogar eine eigene Band. Jetzt habe ich schon wieder ein Konzert.

Gerade als ich mittendrin im Lied war, hat plötzlich jemand gerufen: „Lucy, Lucy, wach auf!“ Ihr ahnt bestimmt schon, dass ich in Wirklichkeit gar kein Popstar bin. Stimmts? In Wirklichkeit bin ich Lucy. Lucy May und bin 10 Jahre alt. Und wenn ihr euch jetzt fragt, wer nach mir gerufen hat, kann ich euch diese Frage beantworten. Es war meine doofe Mathelehrerin Frau Anders. Ich muss euch nämlich etwas sagen. Ich finde Schule echt langweilig und deshalb schlafe ich im Unterricht manchmal ein. Jetzt starrten mich alle meine Klassenkameraden an. Oh man, wie ich es hasse im Mittelpunkt zu stehen.
„Miss May hat also mal lieber ihren Schönheitsschlaf zu erledigen als sich auf den Unterricht zu konzentrieren!“ hat sie mit ihrer fiesen wichtigtuerischen Stimme gesagt. „Na, das gibt eine Meldung beim Direktor!“ hat sie so hochnäsig gesagt. Aber da habe ich nur gelächelt, weil der Direktor mein Vater ist. Er heißt Andrew May.

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Der Lebensretter

Eine Geschichte von Johanna Gogolin, Klasse 4a

An einem warmen, sonnigen Frühlingstag machte sich ein kleines Schiff auf ins Mittelmeer. Es war rotweiß gestrichen und auf seinem Bug prangten goldene Buchstaben. „Jane“ stand darauf.

Doch die See blieb nicht so still. Die Wellen schlugen immer heftiger gegen das kleine rotweiße Schiff. Es schwankte gefährlich hin und her. Jetzt fing es auch noch an zu gewittern. Der Regen prasselte nur so auf das Deck. Käpt’n Willi rief so laut er konnte: „Alle Mann in die Kajüten!“

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