Kategorie-Archiv: Kreativecke

Kommissar Louis und das Alienmonster

   Kommissar Louis und das Alien Monster

von Louis Stulken

Der Anfang

„Louis wo steckst du schon wieder?“, fragt meine Frau Louisa. „In meinem Büro. Muss noch Arbeiten. Es gibt schon wieder Morde. Was gibt es denn?“, fragte ich. Lou antwortete: „Die Post ist da“. Mit heulenden Ton sagte ich: „Ach nö, bestimmt wieder Rechnungen. Gib schon her“. Doch das war kein Brief, sondern ein Eilbrief vom Polizeirevier. Auf dem Brief steht:

Lieber Louis,

Beeilen sie sich und schwingen Sie ihren Hintern

in Ihr Büro auf dem Polizei Präsidium. Seien

Sie um 8:30 da.

Kommissar Hunter

Ein Blick auf die Uhr hat gereicht, dass ich schon im Auto saß. Denn die Uhr zeigte:

8:25 00

Doch ich schaffte es noch rechtzeitig zum Polizei Präsidium.Als ich dann pünktlich in meinem  Büro ankam, da wartet auch schon Kommissar Hunter mit einem Blick auf die Uhr auf mich. Als er mich sah, sagte er mit mürrischen Ton: „Na gerade noch. Eine Minute später und ich wäre gegangen. Also nun zu dem, weshalb ich sie her gerufen habe.“ Ich nickte. „Gut. Der Fall an dem Sie gerade arbeiten bekommt Jennifer, unsere neue Mitarbeiterin. Ihr Fall steht in diesen Briefumschlag. Es wird Sie bestimmt interessieren, denn Sie mögen ja alles mit dem Begriff Aliens. Oder?“ Ich nickte wild. „Na ja. Ich muss zurück zur Arbeit. Alles was sie wissen müssen ist in diesem Briefumschlag. Sie können sich  auch gleich eine neue Uniform mit vier Sternen und ein neues Kommissar Auto aussuchen,das sie behalten dürfen. Denn Sie kriegen eine Gehaltserhöhung. Wenn sie diesen Fall meistern. Sie sind nämlich meine letzte Hoffnung, denn alle anderen haben bei diesem Fall abgelehnt.“ „Angsthasen.“ sagte ich. „Egal was in diesem Briefumschlag steht. Ich nehme den Fall an.“

Als Kommissar Hunter gegangen war, riss ich aufgeregt den Briefumschlag auf. Darin war ein Brief und ein Zeitungsausschnitt:

Wunder

Vor der Zentralbank sah man heute Morgen zwei riesige

Fußabdrücke mit ungefähr 6m Länge und 1m Breite. Als der

Bankdirektor am Morgen den Tresor aufmachte

fiel er ohnmächtig zusammen. Im Krankenhaus wachte er

wieder auf. Der Grund: der Tresor war leer. Außerdem

beschwerten sich alle Bewohner der Straße wegen nächtlicher

Ruhestörung. Später entdeckte die Polizei ein riesiges Loch in

der Decke. Sie steht vor einem Rätsel.

 

und der Brief:

Hiermit sind sie damit beauftragt den/die Verbrecher/in zu schnappen.

Viel Glück

HSS

(Höchste Sicherheits Stufe)

 

Nachdem ich mir den Brief und den Zeitungsausschnitt durchgelesen hatte, beschloss ich zu den beiden riesigen Fußabdrücken zu fahren und es mit eigenen Augen zu sehen.

Als ich vor der Zentralbank angekommen war, sah ich erst mal gar nichts. Denn vor den beiden Fußabdrücken war eine große Gruppe von Schaulustigen. Ich stieg aus und suchte nach einem Eingang. Leider fand ich keinen. Doch dann sah ich ein paar Kollegen. Ich lief dort hin und sagte: „Hi, ich müsste einmal zu den beiden Fußabdrücken.“ „Klar“, sagten sie. So kam ich zu den Abdrücken und schaute sie mir ganz genau an. Und Plötzlich entdeckte ich eine kleine Schraube. „Wie kommt die denn da hin?“, dachte ich. Ich legte sie in eine Tüte und steckte sie ein, um sie ins Labor zur Analyse zu bringen.

Als ich dort war und die kleine Schraube abgegeben habe, fuhr ich erst ein mal zu Mc Donalds und holte mir ein Happy Meal. Danach fuhr ich nach Hause zu meiner Frau. Louisa fragte mich „Schon zu Hause?“ „Ja. Ich kann nichts weiter tun als abzuwarten.“, antwortete ich. „Hast du nicht Spätdienst?“, fragte sie. „Ach ja. Danke. Bis Morgen also.“ Da musste mein Burger wohl warten.

Als ich wieder am Polizeirevier ankam war mir Langweilig. Ich beschloss mal den Juwelier neben unserer Polizeistation zu kontrollieren, ob auch alles in Ordnung war. Zum Glück ja. Also ging ich zurück und aß meinen Hamburger von Mc Donalds nachdem ich ihn in der Mikrowelle wieder warm gemacht hatte. Ich surfte ein bisschen im Internet und trank einen Kaffee. Ich ging noch mal runter ins Archiv und guckte mir ein paar Akten an. Da fiel mir auf, da fehlte was. Genau bei dem Fall den Jennifer mir abgenommen hat.

 

               Was ist denn los?

 

Am nächsten morgen hatte ich frei, doch ich fuhr trotzdem zur Arbeit um mit Jennifer zu sprechen. Als ich sie gefunden hatte, wollte ich sie wegen des verschwundenen Beweisstückes fragen. Doch sie fragte mich als Erste. „Du hattest doch gestern Spätdienst, oder?“ Ich nickte. „Gut. Denn als ich heute Morgen hier ankam war ein wichtiges Beweisstück verschwunden. Hast du es gesehen?“ „Ich wollte dich auch gerade danach fragen“, sagte ich. „Ich gehe mal zum Chef und frage ihn“, schlug ich vor. „Ich muss eh noch mal zu ihm.“

Als ich bei ihm war, fragte ich: „Chef, Jennifer und ich lassen fragen, ob Sie vielleicht ein Beweisstück genommen haben, dass wir suchen.“ Er schüttelte den Kopf. „Komisch. Jedenfalls bin ich hier, weil ich freiwillig die ganze Woche Spätdienst machen möchte. Wenn ich in dieser Woche jeden Tag Geld für ein Happy Meal von Mc Donalds bekomme.“ Er nickte und ich fuhr nach Hause um zu Schlafen.

 

Am Abend fuhr ich wieder zurück zum Polizeirevier. Mit einem kleinen Zwischenstopp bei Mc Donalds für ein Happy Meal. Mir war wieder Langweilig und besuchte nochmal das Archiv. Und was soll ich sagen, bei mehreren Fällen fehlten jetzt auch Beweisstücke!

 

Plötzlich hörte ich komische Geräusche…

 

FORTSETZUNG FOLGT!!!

 

Die Geschichte von Cooperlou und mir

Hallo ich heiße Sara Shake, bin siebzehn Jahre alt und bin Popstar. Ich habe ziemlich viele Fans und muss jeden Tag sehr viele Autogramme geben. Ich habe sogar eine eigene Band. Jetzt habe ich schon wieder ein Konzert.

Gerade als ich mittendrin im Lied war, hat plötzlich jemand gerufen: „Lucy, Lucy, wach auf!“ Ihr ahnt bestimmt schon, dass ich in Wirklichkeit gar kein Popstar bin. Stimmts? In Wirklichkeit bin ich Lucy. Lucy May und bin 10 Jahre alt. Und wenn ihr euch jetzt fragt, wer nach mir gerufen hat, kann ich euch diese Frage beantworten. Es war meine doofe Mathelehrerin Frau Anders. Ich muss euch nämlich etwas sagen. Ich finde Schule echt langweilig und deshalb schlafe ich im Unterricht manchmal ein. Jetzt starrten mich alle meine Klassenkameraden an. Oh man, wie ich es hasse im Mittelpunkt zu stehen.
„Miss May hat also mal lieber ihren Schönheitsschlaf zu erledigen als sich auf den Unterricht zu konzentrieren!“ hat sie mit ihrer fiesen wichtigtuerischen Stimme gesagt. „Na, das gibt eine Meldung beim Direktor!“ hat sie so hochnäsig gesagt. Aber da habe ich nur gelächelt, weil der Direktor mein Vater ist. Er heißt Andrew May.

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Der Lebensretter

Eine Geschichte von Johanna Gogolin, Klasse 4a

An einem warmen, sonnigen Frühlingstag machte sich ein kleines Schiff auf ins Mittelmeer. Es war rotweiß gestrichen und auf seinem Bug prangten goldene Buchstaben. „Jane“ stand darauf.

Doch die See blieb nicht so still. Die Wellen schlugen immer heftiger gegen das kleine rotweiße Schiff. Es schwankte gefährlich hin und her. Jetzt fing es auch noch an zu gewittern. Der Regen prasselte nur so auf das Deck. Käpt’n Willi rief so laut er konnte: „Alle Mann in die Kajüten!“

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